Diagnostik

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Rechtzeitig erkannt ist
halb geholfen.

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Wir setzen dabei auf unsere ärztliche Ausbildung und langjährige Erfahrung, gepaart mit modernster Medizintechnik und Laboruntersuchungen.

HERZ- UND KREISLAUFDIAGNOSTIK

Eine Therapie der Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems setzt eine umfangreiche Diagnostik voraus. Genaue Ursachen der Beschwerden wie Müdigkeit, Schwindel, Atemnot, Angina pectoris etc. werden in unserer Praxis mittels folgender Untersuchungen festgestellt:

Die Elektrokardiographie (EKG) dient zur grundlegenden Beurteilung von Herzrhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen des Herzmuskels (Koronare Herzerkrankung, Herzinfarkt) oder entzündlicher Veränderungen des Herzens.

24-Stunden-Blutdruckmessung zur Diagnostik arterieller Hypertonie (Bluthochdruck) zeigt die exakte Analyse des Blutdruckverlaufs unter diversen Alltagsbedingungen.

In einem Belastungs-EKG mittels Fahrradergometer soll der Patient entsprechend seines Alters und allgemeinen Gesundheitszustandes so stark körperlich belastet werden, um belastungsabhängige Beschwerden des Herz-Kreislauf-Systems optimal beurteilen zu können.

Mit dem Langzeit-EKG werden die Herzströme meist über 24 Stunden gemessen, um mögliche nur phasenweise auftretende Schwankungen zu erfassen und einschätzen zu können. Die Methode ist auch geeignet, um die Funktion von Herzschrittmachern oder die Wirkung von Medikamenten zu prüfen.

LABORDIAGNOSTIK

Die Labordiagnostik in unserer Praxis dient der Diagnostik und Stadieneinteilung von Krankheiten, der Verlaufs- Therapiekontrolle sowie der Früherkennung von Krankheiten. Sie ermöglicht die Untersuchung von Proben, wie beispielsweise Blut, Gewebe oder Urin, auf spezifische Krankheitshinweise.

In unserem Labor bieten wir zahlreiche Laborparameter an, wie zum Beispiel den Blutzuckerschnelltest, den Blutzucker-Belastungstest (oGTT) zur Klärung von Diabetes mellitus, Troponin T-Test, D-Dimer oder auch den Streptokokken A-Test. Bei Fragen zur Diagnostik und Therapie stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

AUDIOMETRIE

Schwerhörigkeit kann unterschiedliche Ursachen haben. In der Audiometrie stellen wir einerseits das Ausmaß einer Beeinträchtigung des Hörvermögens fest und können andererseits mögliche Ursachen eingrenzen.

Bei der Schallleitungsschwerhörigkeit treten Probleme in der mechanischen Übertragung des Schalls über das Außen- oder Mittelohr auf. Bei der Schallempfindungsstörung liegen die Ursachen im Bereich des Innenohrs oder seltener auch des Hörnervs.

Die subjektive Audiometrie wird mit der aktiven Hilfe des Patienten durchgeführt. Hierbei gibt zum Beispiel der Patient ein Signal, sobald er einen Ton hört, der ihm über Kopfhörer eingespielt wird.

Die objektive Audiometrie wird vor allem angewendet, wenn eine aktive Mithilfe des Patienten nicht möglich ist, also zum Beispiel bei Säuglingen.

Lungenfunktions­diagnostik

Die Lungenfunktionsuntersuchung dient der Früherkennung und Unterscheidung von möglichen Erkrankungen der Lunge.

Sie wird angewendet beim Auftreten verschiedener Symptome (Husten, Atemnot) oder wenn Befunde aus anderen Untersuchungen vorliegen (Röntgenbilder, Zahl roter Blutkörperchen). In unserer Praxis ist sie ein wichtiges Instrument, um den Verlauf von Erkrankungen und die Fortschritte der eingesetzten Therapie zu messen.

Bei der einfachen Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) stellen wir fest, in welchem Zeitraum der Patient welches Atemvolumen in die Lunge aufnehmen und wieder abgeben kann.

In Verbindung mit weiteren Untersuchungsmethoden (z.B. Provokationstest) können wir so zum Beispiel zwischen Asthma und chronischer Bronchitis (COPD) unterscheiden und die jeweilige Therapie gezielt einsetzen.

  • Das Asthma ist eine der häufigsten Krankheiten in Deutschland. Etwa 5% der Erwachsenen und 10% der Kinder sind von dieser chronischen Entzündung der Atemwege betroffen.

  • Wenn Sie vermuten, dass Sie unter einer Allergie leiden, sollte eine genaue Diagnose bei einem Facharzt durchgeführt werden. Für eine erfolgreiche Behandlung ist die genaue Kenntnis über die auslösenden Stoffe und die jeweiligen Umstände von größter Bedeutung.

  • Wer morgens nüchtern in die Praxis kommen soll, nimmt die letzte Mahlzeit üblicherweise am Abend zu sich und lässt das Frühstück am Morgen weg.